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- Österreichischer Klimaschutzpreis: Neue Impulse für den Klimaschutz gesucht (14.06.2010)
Umweltminister Niki Berlakovich und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz gaben heute den Startschuss für den diesjährigen Klimaschutzpreis. Das dritte Jahr in Folge werden Österreicherinnen und Österreicher eingeladen, ihre Klimaschutzprojekte in vier Kategorien einzureichen, eine qualifizierte Jury bewertet diese und die besten werden ausgezeichnet. Der ORF begleitet den Wettbewerb mit Berichten im Servicemagazin "Konkret". - Österreich: Telefonzellen werden Stromtankstellen (04.05.2010)
Die Telekom Austria hat heute (04.05.10) vor ihrem Hauptsitz den ersten Prototypen einer Telefonzelle mit integrierter Stromtankstelle präsentiert. So wird bestehende Infrastruktur genutzt, um die E-Mobilität zu fördern. "Das ist eine österreichische Entwicklung, mit der wir im internationalen Vergleich sehr früh an den Start gehen", betont Hannes Ametsreiter, Generaldirektor Telekom Austria und mobilkom austria. - Österreich: 3,5 Millionen Euro für klimafreundliche Elektromobilität - vor allem in Städten (08.04.2010)
Der Klima- und Energiefonds fördert Elektromobilität in Modellregionen mit 3,5 Millionen Euro und hat damit die Mittel im Vergleich zum Vorjahr um eine weitere Million Euro erhöht. Davon werden 2,8 Millionen Euro an größere Städte vergeben, wie das Lebensministerium mitteilte. Weitere 700.000 Euro steht kleineren Städten und ländlichen Regionen zur Verfügung. Pro Kategorie will der Klima- und Energiefonds heuer mindestens eine Region fördern.
- Österreichs Umweltminister Berlakovich nimmt Elektroauto im Dienst (18.03.2010)
Umweltminister forciert Umsetzung des 10-Punkte Aktionsprogramms Elektromobilität
„Mobilität ja, aber nicht auf Kosten der Umwelt”: Dieses Motto setzt Umweltminister Niki Berlakovich in die Tat um.
- Konferenz: Elektromobiliät bietet Chance für Österreichs Städte (17.03.2010)
Wels - Welche Rolle kann Elektromobilität für die Städte und Regionen spielen und was muss getan werden, um den Nutzen von elektrisch betriebenen Autos, Fahrrädern etc. bestmöglich auszuschöpfen? Diese Fragen stehen im Zentrum einer großangelegten Konferenz und Fahrzeugausstellung in Wels vom 16.-17. März 2010. Veranstalter ist der Österreichische Städtebund in Kooperation mit Austrian Energy Agency. - Österreichs Umweltminister: Zeit der Lippenbekenntnisse im Klimaschutz ist vorbei (17.02.2010)
Das Lebensministerium hatte heute (17.02.2010) gemeinsam mit Global 2000 und der Britischen Botschaft zu einer Enquete zum Thema Klimaschutzgesetz geladen. Ziel der Veranstaltung war ein Erfahrungsaustausch mit Experten aus Großbritannien, wo seit zwei Jahren ein derartiges Gesetz in Kraft ist. „Mir geht es darum aufzuzeigen, wie es gehen kann und damit wieder Dynamik in die Verhandlungen zu einem österreichischen Bundes-Klimaschutzgesetz zu bringen." sagte Umweltminister Niki Berlakovich.
- Österreich: Raiffeisen Klimaschutz Initiative startet Energiespartage 2010 (15.02.2010)
„Wir verbrauchen noch immer zu viel Energie und nutzen diese Energie nicht effizient genug. Energiesparen muss deshalb oberste Priorität im Kampf gegen den Klimawandel haben“, betont Dr. Franz Fischler, Vorsitzender der Raiffeisen Klimaschutz-Initiative (RKI) zum Auftakt der Energiespartage 2010 in Wien. - Staatspreis für Umwelt und Energietechnologie 2010 für vorbildliche Unternehmen (05.02.2010)
Am 4. Februar 2010 fand im Palais Ferstl in Wien die Verleihung der Staatspreise für Umwelt- und Energietechnologie 2010 statt. Mit dem Staatspreis werden zukunftsweisende Innovationen und Technologieentwicklungen in drei Kategorien ausgezeichnet und die Stärken einer sehr wachstumsträchtigen Branche präsentiert.
- 'Energiestrategie Österreich': neue Ökostromverordnung und weitere Verbesserungen (03.02.2010)
Umweltministerium, Wirtschaftsministerium und Sozialministerium haben sich nach zähen Verhandlungen zu den Einspeisetarifen bei Ökostrom geeinigt. „Die neuen Einspeisetarife sind ein klares Bekenntnis zu erneuerbaren, umweltfreundlichen Energieformen. Wir haben in den Verhandlungen erreicht, dass regionale Wertschöpfung sowie sichere und saubere Energie vor Ort möglich wird und wieder in den Ausbau erneuerbarer Energie investiert werden kann“, so Umweltminister Niki Berlakovich zur neuen Ökostromverordnung. - 2,6 Millionen Euro für energieautarke Regionen in Österreich (26.01.2010)
Im Vorjahr startete der Klima- und Energiefonds das Förderprogramm "Klima- und Energie-Modellregionen" mit dem Ziel, das Potential an Energieeinsparung und erneuerbaren Energieträgern von Gemeinden und Regionen optimal zu nutzen und sie zu Energie-Selbstversorgern zu machen. 37 Regionen haben nun nach Prüfung der Anträge den Zuschlag bekommen und werden auf dem Weg in die Energieautarkie unterstützt. "Güssing war nur der Anfang. Jetzt geht es mir darum, möglichst viele Regionen Österreichs von fossilen Energieträgern unabhängig zu machen."
- 10 Punkte-Aktionsprogramm für umweltfreundliche Elektromobilität in Österreich (26.01.2010)
Um umweltfreundliche Elektromobilität in Österreich zu forcieren, hat Umweltminister Niki Berlakovich heute (20.01.10) gemeinsam mit der Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Anna Maria Hochhauser, das gemeinsame „10 Punkte-Aktionsprogramm“ präsentiert. - Österreichs Treibhausgasbilanz 2008: Anhaltend sinkender Trend (19.01.2010)
Die Ergebnisse der aktuellen Treibhausgas-Inventur des Umweltbundesamt zeigen im Jahr 2008, dem ersten Jahr der Kyoto-Verpflichtungsperiode einen weiteren Rückgang der Treibhausgasemissionen: Im Jahr 2008 wurden insgesamt 86,6 Mio. Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente emittiert. - Intelligente Stromzähler von Siemens unterstützen Österreichs Stromkunden (07.01.2010)
In der Europäischen Union müssen ab 2010 alle Neubauten mit Smart Metern ausgerüstet werden. Das Innovative: AMIS deckt die gesamte Lieferkette vom Erzeuger bis zum Verbraucher ab. Mit intelligenten Stromzählern, so genannten Smart Metern, können Kunden anhand zeitnah ausgestellter und detaillierter Rechnungen ihren Verbrauch aktiv steuern. Experten schätzen, dass auf diese Weise ein Privathaushalt seinen Stromverbrauch je nach Wohnsituation um fünf bis zwanzig Prozent senken kann. - Unwetterbilanz 2009: Österreich mehr vom Klimawandel betroffen als andere Regionen (04.01.2010)
"2009 gab es in Österreich über 200 schwere Unwetter - darunter auch das dramatische Hochwasser Ende Juni. Insgesamt beträgt die Schadenssumme rund 200 Millionen Euro. Am stärksten von Unwetter betroffen waren 2009 Niederösterreich mit einem Schaden von insgesamt rund 95 Millionen Euro und Steiermark mit einem Schaden in der Höhe von knapp 80 Millionen Euro", zieht Umweltminister Niki Berlakovich Bilanz über die Unwetter des Jahres 2009.
- Österreich: Autos mit mehr als 160 g CO2 pro km zahlen ab sofort einen Malus (04.01.2010)
Bei der Normverbrauchsabgabe (NoVA), die bei erstmaliger Zulassung von PKWs einmalig zu entrichten ist, gilt ab 1. Januar 2010 die neue Malusgrenze von 160 Gramm CO2-Emissionsausstoß pro Kilometer. Für Fahrzeuge, die über dieser Grenze liegen, erhöht sich die Steuerschuld ab Jahresbeginn um 25 Euro je Gramm/Kilometer. "Mit dieser Änderung bei der Normverbrauchsabgabe werden wir weitere Abnahmen bei den CO2-Emissionen im Straßenverkehr erzielen.
- Klimaschutz braucht in Österreich eine verbindliche Verteilung der Rechte und Pflichten (13.11.2009)
„Die Anstrengungen für den Klimaschutz in Österreich waren noch nicht engagiert genug. Die Zeit der Lippenbekenntnisse und Unverbindlichkeiten ist vorbei. Die bisherigen Maßnahmen waren richtig aber nicht ausreichend. - Österreich will mit umweltfreundlichen Antrieben schneller zum Klimaziel (28.10.2009)
Initiative "Grün fahren - CO2 sparen" präsentiert Öko-Fahrzeuge in der SCS - Lebensministerium stellt neue Förderpauschale für alternative Antriebe vor - Ab Oktober: Neue Bestimmungen sollen Österreichs Umweltförderung effizienter machen (29.09.2009)
Die 100. Kommissionssitzung der Umweltförderung im In- und Ausland tagte heute in Seggauberg in der Steiermark. Dabei wurden auch neue Förderungsbestimmungen beschlossen, die für Projekteinreichungen ab dem 1. Oktober 2009 zur Anwendung kommen. „Neben dem primären Ziel des Umweltschutzes konnten durch die Umweltförderung in den letzten Jahren auch etwa 29.000 Arbeitsplätze – green jobs – geschaffen und gesichert werden.
Damit werden die Chancen für Umwelttechnologieunternehmen verbessert und ein wichtiger Beitrag zum Erreichen der Klimaziele geleistet. - Österreich: neues Ökostromgesetz beschlossen (25.09.2009)
Im Nationalrat wurde am 24.09.09 das lang erwartete neue Ökostromgesetz beschlossen. „Damit steht unter dem Stillstand des letzten Jahres zur Gesetzesnovelle endlich ein Schlussstrich. - Verbund baut 50-MW-Wasserkraftwerk in Albanien (17.09.2009)
Der österreichische Energiekonzern Verbund baut im Norden Albaniens ein Wasserkraftwerk mit über 50 MW Leistung. Der Auftrag für die Ausrüstung des Kraftwerks Ashta über 100 Mio EUR habe der Konzern an den Technologiekonzern Andritz vergeben, teilte Verbund am Donnerstag mit. Der Bau soll im kommenden Jahr beginnen, ab dem Jahr 2012 soll das Kraftwerk in Betrieb gehen.
- Österreich sucht energi(e)sche Bürgermeister (14.09.2009)
„Ich lade alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister ein, ihre Gemeinde zu einer Energie-Modellregion zu machen. Unsere Regionen haben enorm viel Potenzial zu einer neuen Energiebereitstellung und Energienutzung", so Landwirtschafts- und Umweltminister Niki Berlakovich am vergangenen Freitag (11.09.09) im Rahmen des Österreichischen Gemeindetages, der in Lech (Vorarlberg) stattfand.
- Zahlen für 2008: Österreich deckt 5,5 Prozent durch Biokraftstoffe (04.09.2009)
Der österreichische Biokraftstoffbericht für das Jahr 2008 dokumentiert einen Erfolg: Mit 5,5 Prozent an tatsächlich verwendeten Biokraftstoffen wurde das Ziel, von 4,66 Prozent der fossilen Treibstoffe durch Biokraftstoffe zu ersetzen deutlich überschritten. Das liegt vor allem an den Einsatz größerer Mengen an Biodiesel. „Der Einsatz von Biokraftstoffen ist unverzichtbar für einen erfolgreichen Weg in der Klimaschutzpolitik. Wir forcieren diese Entwicklung auch durch unsere Klimaschutzinitiative klima:aktiv mobil.
- Studie zu Klimawandel und Tourismus in Oberösterreich vorgelegt (25.08.2009)
Tourismus und Klimawandel sind eng miteinander verknüpft, weil viele naturbezogene Aktivitäten mit dem passenden Wetter an Qualität gewinnen oder auch verlieren können. Gerade für den für Oberösterreich so wichtigen Inlandsurlauber stellt die Wetterprognose ein wichtiges Entscheidungskriterium für einen spontanen Ausflug oder (Kurz)Urlaub dar.
- Österreich will mit ‚Green Events’ Standards etablieren (25.08.2009)
Forum Alpach erstmals mit Nachhaltigkeitsprinzipien von Green Events Austria durchgeführt
Im Rahmen der diesjährigen Reformgespräche des Europäischen Forum Alpbach in Tirol wurde die Initiative „Green Meeting Alpbach 2009“ präsentiert. - Österreichischer Klimaschutzpreis kurbelt Unternehmensumsatz an (14.08.2009)
Klimaschutz ist ein nachhaltiger Wirtschaftsfaktor, das zeigen die Siegerprojekte des Österreichischen Klimaschutzpreises 2008. "Uns hat der Klimaschutzpreis viel gebracht: Die Auftragsbücher sind voll, von einer Wirtschaftskrise merke ich gar nichts", erzählt etwa der Vorjahresgewinner in der Kategorie "Gewerbe & Industrie", Tischler Gerold Gusenbauer. - Österreich: Neue Vereinbarung fördert Klimaschutz bei Gebäuden (14.08.2009)
In Österreich ist am Donnerstag eine neue Vereinbarung in Kraft getreten, die Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen als Kriterium bei der Wohnbauförderung und der Bauordnung festlegt. - Befragung zu österreichischer Anpassungsstrategie an Klimawandel gestartet (07.08.2009)
Derzeit wird die österreichische Klimawandelanpassungsstrategie erstellt, die durch eine Fragebogenaktion unterstützt wird. Deshalb findet ab sofort bis November 2009 eine Online-Befragung statt. - Österreichisches Förderprogramm: 18 Millionen Euro für Solaroffensive (03.08.2009)
Für den Ausbau der Solarenergie-Nutzung gibt es aus dem Klima- und Energiefonds 18 Millionen Euro an Förderungen für die Errichtung privater Photovoltaikanlagen bis fünf Kilowatt. „Es ist mir wichtig, unsere Menschen beim Einsatz erneuerbarer Energie und ihren Bestrebungen zum Klimaschutz zu unterstützen. Sonnenenergie ist ein wichtiger Eckpfeiler auf unserem Weg zu einer höheren Energieunabhängigkeit und für die dauerhafte Leistbarkeit von Energie für unsere Haushalte.
- Anpassung an den Klimawandel in Österreich: StartClim präsentiert Ergebnisse (29.07.2009)
Im Forschungsprogramm StartClim setzen sich ForscherInnen seit Anfang 2003 mit dem Klimawandel und seinen Folgen in Österreich auseinander. Selbst bei sehr weitgehenden Klimaschutzmaßnahmen kann ein gewisses Maß an Klimaänderung nicht mehr verhindert werden. Anpassung an den Klimawandel ist daher ein zentrales Thema in der Klimadebatte.
- Österreich investiert 2009 acht Millionen Euro in Klima(folgen)forschung (27.07.2009)
„Der Klimawandel findet statt, darüber besteht kein Zweifel. Jetzt geht es darum, wissenschaftlich fundierte Strategien zu entwerfen, um die Anpassung an den Klimawandel zu schaffen und seine Folgen erträglich und beherrschbar zu machen." Das erklärte Umweltminister Niki Berlakovich heute(27.07.09) bei einer Pressekonferenz zum Stand der 2003 gestarteten Klimaforschungsinitiative StartClim.
- Plattform 'Austrian Mobile Power' zur Förderung der Elektromobilität gegründet (23.07.2009)
Der Verbund startet gemeinsam mit Siemens Österreich, Magna, KTM, AVL und AIT eine Plattform namens "Austrian Mobile Power", um Österreich ins Zeitalter der Elektromobilität zu führen. - Österreich fördert energieautarke Regionen mit 4,5 Millionen Euro (14.07.2009)
Umweltminister Niki Berlakovich gab heute in Güssing den Startschuss für ein neues Förderprogramm des Klima- und Energiefonds (KLIEN). Das Programm richtet sich an alle österreichischen Gemeinden und Regionen, die ihr Potential an Energieeffizienz und der vorhandenen, natürlichen Ressourcen nutzen wollen. Ziel des Programms ist es, neue Modellregionen bei der Gründung und während der Aufbauphase auf dem Weg zur Energieautarkie zu unterstützen.
- Österreich verabschiedet Gesetz zur Einbeziehung des Flugverkehrs in de Emissionshandel (10.07.2009)
Das österreichische Parlament hat heute (10.07.09) die Einbeziehung des Flugverkehrs in das europäische Emissionshandelssystem ab 2012 beschlossen. - ‚Energiestrategie Österreich’: Arbeitsgruppen gestartet (07.07.2009)
In den vergangenen Tagen sind die Arbeitsgruppen der Energiestrategie Österreich gestartet. " - Berlakovich: Emissionsreduktionen von 4 Mio. Tonnen gesichert (02.07.2009)
Bei der heutigen zweiten JI/CDM Kommissionssitzung dieses Jahres ist ein wichtiger Schritt Richtung Erreichung der österreichischen Kyoto-Ziele gelungen. Dabei konnte der Ankauf von Emissionsreduktionen aus Projekten am Sekundärmarkt sowie der Ankauf aus dem Green Investment Scheme mit der Tschechischen Republik erfolgreich beschlossen werden.
- Österreich und die Slowakei intensivieren Energiepartnerschaft (18.06.2009)
Bei den Österreichischen Energietagen in Bratislava gab Umweltminister Niki Berlakovich den Startschuss zur Intensivierung der Energiepartnerschaft mit der Slowakei. „Angesichts der Herausforderungen Klimawandel, Energieversorgung und Wirtschaftskrise müssen die Länder enger zusammenrücken und partnerschaftliche Lösungen finden. - Österreichs Umweltminister: Klimawandel ist nur gemeinsam bekämpfbar (09.06.2009)
Der Klimawandel sei ein massives weltweites Problem, das man nur gemeinsam lösen könne, betonte Umweltminister Niki Berlakovich am vergangenen Freitag im Rahmen der "UMWELTTAGespräche 2009" im Vienna International Center. - Lebensministerium unterstützt UN-Forderung nach nachhaltiger Waldbewirtschaftung zum Schutz des Klimas (14.05.2009)
Österreich von nun an im Vorsitz des UN-Waldforums vertreten - Solarkraft ist wichtiger Eckpfeiler für 'Energiestrategie Österreich' (07.05.2009)
„Roadmap Solarenergie“– bis 2020 kann ein Drittel des Potenzials erschlossen werden - ‚Energiestrategie Österreich’ vorgestellt (17.04.2009)
Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und erneuerbare Energie sind die drei Säulen der Strategie. - Kommuniqué der BürgerInnenkonferenz Risiko Energiegesellschaft (02.04.2009)
Wien - Die Initiative Risiko:dialog von Radio Österreich 1 und Umweltbundesamt veranstaltete im März 2009 die BürgerInnenkonferenz Risiko Energiegesellschaft. Ergebnis ist das Energie-Kommuniqué, das 45 Empfehlungen an den/die Einzelne/n, Wirtschaft und Politik enthält.
- Österreichs EU-Unterausschuss: Nuklearenergie leistet keinen Beitrag zum Klimaschutz (30.03.2009)
Der EU-Unterausschuss des österreichischen Nationalrates beschäftigte sich am Donnerstag eingehend mit den Schlussfolgerungen und der Zukunft der Klimaschutzpolitik. Einstimmig angenommen wurde eine Ausschuss-Feststellung, in der die Mitglieder an die österreichische Bundesregierung den Appell richten, allen Versuchen, die Nuklearenergie als eine sichere und nachhaltige Energieform darzustellen, entgegenzutreten und sich weiterhin dafür einzusetzen, dass der Einsatz von Atomenergie nicht als Beitrag im Sinne der Erreichung von Klimaschutzzielen Anerkennung findet.
- Österreich will mit Biogastraktoren CO2-Emissionen in der Landwirtschaft senken (20.03.2009)
Erstbetankung des neu entwickelten Biogastraktors in St. Margarethen am Moos
Umweltminister Niki Berlakovich nahm gestern (19.03.) in St. Margarethen am Moos (NÖ) die Einweihung des neuentwickelten, bivalenten Dieseltraktors mit Erdgas-/Biogasbetrieb vor. - Österreich: 96 Prozent der Umweltförderung für Klimaschutzprojekte verwendet (26.02.2009)
Investitionen stärken die Wirtschaft, bringen green jobs und helfen CO2 zu reduzieren
- Klimafreundliche Reiseangebote ausgezeichnet (15.01.2009)
Bei der Wiener Ferienmesse verlieh Umweltminister Niki Berlakovich heute, Donnerstag, an vier Betriebe das Österreichische und an zwei Betriebe das Europäische Umweltzeichen. - Österreich: Mehr Dynamik im Klima- und Energiefonds für raschere Mittelvergabe (14.01.2009)
Im heutigen (13.01.09) Ministerrat wurde eine Effizienzsteigerung beim Klima- und Energiefonds der Bundesregierung beschlossen. Entsprechend dem Regierungsübereinkommen wurde das Präsidium um zwei Mitglieder reduziert und wird nunmehr aus dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft sowie dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie beschickt.