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- Forscher untersuchen Klimaschutz im Ökolandbau (03.08.2010)
Wie kann die biologische Landwirtschaft einen noch größeren Beitrag zum Klimaschutz leisten? Dieser Frage wird im Rahmen eines interdisziplinären Projektes nachgegangen. - Aigner: Landwirte müssen sich auf Veränderungen durch Klimawandel einstellen (22.07.2010)
Passau - Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) hat angesichts schlechter Ernteaussichten die Bauern aufgefordert, sich besser auf Hitze und Kälte einzustellen. «Ich rate den Betrieben vor allem wegen des Klimawandels, künftig bewusst Vorsorge für diese Unwägbarkeiten zu treffen», sagte Aigner der «Passauer Neuen Presse» (22.07.10).
- Neue Website beleuchtet EU-Agrarreform (19.07.2010)
Radolfzell - Anlässlich der Konferenz der Europäischen Kommission zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 wurde heute die Website www.die-bessere-agrarpolitik.de freigeschaltet. Erstellt wurde sie von der Stiftung EuroNatur in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). - EU-Parlament fordert mehr Klimaschutz-Anreize in der Agrarpolitik (09.07.2010)
Eine ausreichende Nahrungsmittel-Produktion mit möglichst geringer Belastung der Umwelt müsse das Ziel der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in den kommenden Jahren sein. Dieser Sektor sollte auch nach 2013 mit genügend Haushaltsmitteln ausgestattet werden, um diese Vorhaben erreichen zu können, meint das Europäische Parlament (EP) in seiner am 08.07.10 in Straßburg verabschiedeten Resolution zur GAP-Zukunft. - Fahrt ins Grüne? Empa stellt Biotreibstoffe der 2. Generation auf den Prüfstand (29.06.2010)
Ein interdisziplinäres Team unter der Leitung von Empa-Forscher Rainer Zah hat die Nachhaltigkeit von Biotreibstoffen der zweiten Generation untersucht und ermittelt, wie viel Treibstoff sich dadurch in der Schweiz einsparen ließe. Ergebnis der im Auftrag der TA-SWISS erstellten Studie: Werden Fahrzeugeffizienz und Elektromobilität mitberücksichtigt, lassen sich je nach Szenario zwischen 10 und 40 Prozent des hiesigen Treibstoffbedarfs nachhaltig decken. - Agrarversicherung mit Staatshilfe soll Klimaschäden mildern (29.06.2010)
München - Eine vom Staat mitfinanzierte Agrarversicherung könnte künftig in Deutschland die steigenden Risiken der Bauern durch den Klimawandel absichern. Schon jetzt seien weltweit mehr als 200 Millionen Hektar landwirtschaftliche Fläche auf diese Weise abgesichert, teilte der weltgrößte Rückversicherer Munich Re am Dienstag auf Grundlage eigener Analysen mit.
- PIK Potsdam: bewusste Ernährung kann Klima schützen (28.06.2010)
Den Verzehr von Fleisch- und Milchprodukten einzuschränken und landwirtschaftliche Produktionsmethoden anzupassen, würde die globalen Emissionen von Treibhausgasen deutlich vermindern. Bis zum Jahr 2055 könnte der landwirtschaftlich bedingte Ausstoß von Methan und Lachgas um mehr als 80 Prozent reduziert werden, berichten Forscher vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Die Ergebnisse ihrer Modellierungsstudie wurden kürzlich im Fachmagazin „Global Environmental Change“ veröffentlicht. - Verlangsamt Intensiv-Landwirtschaft die globale Erwärmung? (16.06.2010)
Düngemittel, Pestizide und hochgezüchtete Hybride haben den Planeten Erde von einer Extra-Portion CO2 bewahrt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Carnegie Institution of Washington in Palo Alto. Das Forscherteam um Steven Davis hat berechnet, wie viel Treibhausgas durch die industrielle Landwirtschaft seit 1961 eingespart werden konnte. - Was beinhaltet das EU-Zertifizierungssystem für nachhaltige Biokraftstoffe? (10.06.2010)
Ergänzend zum heute (10.06.10) gefassten Beschluss der EU, Biokraftstoffe einem Zertifizierungssystem zu unterwerfen, veröffentlichte die EU weitere Details. - Forstwirtschaft will von 2011 an Geld aus Zertifikatehandel (31.05.2010)
Schwerin - Die Forstwirtschaft fordert ab kommendem Jahr vom Bund jährlich 50 Millionen Euro aus dem Verkauf von Kohlendioxid- Verschmutzungsrechten an die Industrie. Die Beteiligung an den Erlösen aus dem Zertifikatehandel sei zwar im schwarz-gelben Koalitionsvertrag festgeschrieben, sagte der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrats, Georg Schirmbeck, am Montag in Schwerin. Doch sei deren Beginn bislang offengeblieben.
- Trotz Energie- und Stromsteuergesetz: Subvention für Agrardiesel bleibt (19.05.2010)
Die Bundesregierung will das Energiesteuer- und Stromsteuergesetz ändern. Es gehe dabei um Klarstellungen in Bezug auf die Steuerbegünstigungen für Unternehmen des Produzierenden Gewerbes, heißt es in der Antwort der Bundesregierung (17/1643) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (17/1448). - SPD will Landwirtschaft bis 2015 klimafreundlich umbauen (12.05.2010)
Die Bundesregierung soll eine flächendeckende Genehmigungspflicht für jegliche Umwandlung von Grünland und ein generelles Umbruchverbot für feuchte und moorige Standorte schaffen. Dies fordert die SPD-Fraktion in einem umfassenden Antrag (17/1575), in dem sie zahlreiche kurz- und langfristige Maßnahmen auflistet, die sie für geeignet hält, die deutsche Landwirtschaft klimafreundlicher umzubauen. So sollen etwa die Düngeverordnung verschärft und die Stickstoffüberschüsse begrenzt werden. - Wettbewerb: Deutschland sucht 'Bioenergie-Dörfer 2010' (10.05.2010)
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat am 07.05.2010 den Startschuss für den Wettbewerb „Bioenergie-Dörfer 2010“ gegeben. Gesucht werden die drei besten Bioenergie-Dörfer in Deutschland. Gemeinden im ganzen Land sind aufgefordert, umgesetzte Konzepte zur Produktion und Nutzung von Bioenergie einzureichen. - Mitreden erwünscht: Welche Landwirtschaft braucht das Europa von morgen? (14.04.2010)
Dacian Cioloş, für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung zuständiges Mitglied der Europäischen Kommission, hat heute eine öffentliche Debatte über die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in der Europäischen Union angestoßen.
- Aigner hält EU-Subventionen für notwendig - Kritik an fehlender ökologischer Ausrichtung (13.04.2010)
Berlin - Die EU-Subventionen für Bauern sind nach Ansicht von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) auch künftig unverzichtbar. «Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten stehen in der Verantwortung, die Versorgung der Bürger mit Lebensmitteln sicherzustellen», sagte Aigner der Nachrichtenagentur dpa. «Gleichzeitig erwarten wir Verbraucher von der Landwirtschaft, dass sie sich neuen Herausforderungen anpasst.» Das sei etwa beim Umwelt- und Klimaschutz der Fall.
- Grasende Kühe schaden dem Klima weniger als gedacht (07.04.2010)
Pupst die Kuh, schadet das dem Klima. Soweit war das bislang bekannt. Allerdings heißt das noch lange nicht, dass grasende Rinder auch den ebenfalls schädlichen Ausstoß von Lachgas deutlich in die Höhe treiben - im Gegenteil, wie Forscher herausgefunden haben. - Bürger einverstanden mit EU-Agrarpolitik - Klimawandel ist Herausfordeurng (30.03.2010)
Die Öffentlichkeit in der Europäischen Union weitgehend einverstanden mit der Ausrichtung der europäischen Agrarpolitik und der Förderung der Landwirte, so zeigt eine neue Umfrage der EU. Gleichzeitig meinen 82 Prozent der Befragten, dass die Landwirtschaft mehr Unterstützung benötigt, um die Herausforderungen des Klimawandels bewältigen zu können. - NABU: Zerstörung von Mooren, Wäldern und Auen kostet Millionen und untergräbt Klimaziele (11.03.2010)
Frankfurt/Main - Angesichts des fortschreitenden Artensterbens hat der NABU an Bund und Länder appelliert, den wirtschaftlichen Wert intakter Ökosysteme stärker in den Blickwinkel zu rücken. "Der Schutz der Natur darf nicht länger als lästiger Kostenfaktor betrachtet werden. Intakte Lebensräume sind Gratis-Dienstleister für gesunde Luft, sauberes Wasser und Böden. Anstatt sie zu erhalten, werden sie zerstört. - Klimawandel beeinträchtigt Kaffee-Produktion (28.02.2010)
Guatemala-Stadt - Die Kaffeeproduzenten weltweit bekommen zunehmend Probleme wegen der globalen Erwärmung des Klimas. Nach Angaben der Internationalen Kaffee-Organisation (OIC) ist die Produktion des Kaffees weltweit gesunken. Der Kaffeedurst nimmt jedoch weiter deutlich zu. - Umweltbundesamt fordert Klimapakt mit Bauern (28.02.2010)
Berlin - Vor der Neuregelung der Agrarfinanzierung in Europa haben das Umweltbundesamt und die Grünen einen Klimapakt mit der Landwirtschaft gefordert. Unterstützung solle künftig direkt an konkrete Umweltschutzmaßnahmen geknüpft werden, sagte Umweltbundesamt-Präsident Jochen Flasbarth der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstag). - Landwirtschaft braucht Entscheidungshilfe für regionale Klimaänderungen (24.02.2010)
Die Landwirtschaft wird von Klimaänderungen sowohl negativ als auch positiv beeinflusst. Um eine existenzfähige Landwirtschaft zu erhalten, ist konsequenter Klimaschutz und eine Anpassung an regionale Klimaveränderungen erforderlich. Landwirte müssen entscheiden, welche Maßnahmen für ihren Betrieb und Standort geeignet sind, um Auswirkungen des Klimawandels zu begegnen. - Anhörung über Auswirkungen des Klimawandels in der Landwirtschaft (19.02.2010)
Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirtschaft und mögliche Strategien, darauf zu reagieren, sind Thema einer gemeinsamen öffentlichen Anhörung des Umwelt- und des Landwirtschaftsausschusses, die am Montag, dem 22. Februar 2010, in Berlin stattfindet. Dabei soll unter anderem gefragt werden, wie die einzelnen Sachverständigen die Rolle der Landwirtschaft als Emittent klimaschädlicher Gase bewerten. - WWF kritisiert Aigner: Koppelung von Agrarsubventionen an Umweltziele längst überfällig (11.02.2010)
Am Freitag trifft sich die Bundesagrarministerin Ilse Aigner mit ihren Länderkollegen in Berlin, um die Verteilung der EU-Agrarbeihilfen für die Zeit nach 2013 zu besprechen. Die Ministerin will am derzeitigen Verteilungssystem festhalten. Nach Einschätzung des WWF hat dieses jedoch vollständig versagt. - Wie viele Haushaltsgeräte kann man mit einer Kuh betreiben? (08.02.2010)
Berlin - Im Rahmen ihrer Reihe "Greenfacts" hat die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL) heute eine Publikation veröffentlicht, aus der hervorgeht, welches Energiepotential in einer einzigen Kuh steckt, wenn man ihre Gülle in einer Biogasanlage zur Stromgewinnung nutzt. - Sonnleitner gegen Fleischverzicht aus Klimaschutzgründen (22.01.2010)
Bauernpräsident Gerd Sonnleitner sagte, er wehre sich dagegen, wenn zu weniger Fleischverzehr als Beitrag der Verbraucher zum Klimaschutz aufgerufen werde. «Dies ist sachlich und fachlich unrichtig». Die fünf Millionen Hektar Grünland könnten nur mit der Nutzung von Wiederkäuern erhalten werden. Die Landwirtschaft stelle sich der Aufgabe Klimaschutz und werde dazu ihren Beitrag leisten.
- Studie: Ökologisches Wirtschaften eröffnet Perspektiven für den ländlichen Raum (22.01.2010)
Der ländliche Raum wird immer wichtiger, wenn es darum geht, Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust und die weltweit zunehmende Nachfrage nach Nahrungsmitteln und Energie zu finden. Gleichzeitig brauchen die Menschen in ländlichen Räumen eine Zukunftsperspektive für Einkommen und Lebensqualität. - Weltweite Waldfläche schrumpft weiter um 20 000 Hektar täglich (19.01.2010)
München - Die globale Waldfläche ist nach Angaben des Münchner ifo Instituts zwischen 1990 und 2005 um drei Prozent geschrumpft. Das entspreche einem durchschnittlichen Verlust von 20 000 Hektar am Tag - so viel wie die Fläche Hannovers. Besonders viel Wald sei in den tropischen Ländern - speziell Brasilien, Indonesien und Sudan - abgeholzt worden, teilte das Institut am Dienstag mit. Eine wesentliche Ursache sei der wachsende Flächenbedarf für die Produktion von Biokraftstoffen aus Palmöl, Soja und Zuckerrohr sowie für die Rinderzucht. - Abspecken für das Klima? - Streitobjekt Fleisch (14.01.2010)
Berlin - Abspecken für das Klima? Die Frage nach negativen Folgen des Fleischverzehrs für das Klima hat einen Streit zwischen Wirtschaft sowie Umwelt- und Verbraucherschützern ausgelöst. In die Kritik ist nicht nur die Massenhaltung von Rindern geraten, die das Treibhausgas Methan abgeben, sondern das gesamte Produktionsverfahren bei Fleisch. - Aigner: Auch Landwirtschaft bei Klimaschutz gefordert (14.01.2010)
Berlin - Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat zur Eröffnung der Grünen Woche die Verantwortung von Agrarwirtschaft und Ernährungsindustrie bei der Bewältigung des Klimawandels unterstrichen. Auch die Landwirtschaft müsse die Chance ergreifen und Teil der Lösung sein, sagte die Ministerin am Donnerstag bei der Eröffnung der 75. Grünen Woche in Berlin.
- Aigner prangert «Wegwerfgesellschaft» an - Aktionspaket zu Klimaschutz (13.01.2010)
Berlin - Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hat vor einer «Wegwerfgesellschaft» gewarnt. Sie appellierte an die Bundesbürger, bewusster mit Nahrung umzugehen. Der Deutschen Presse- Agentur dpa sagte sie am Mittwoch: «Mehrere Millionen Tonnen Lebensmittel landen ungenutzt im Abfall, etwa die Hälfte dieses Mülls kommt aus Privathaushalten.» Vor dem Start der Grünen Woche in Berlin wies Aigner darauf hin, dass jedes Jahr bundesweit Nahrungsmittel im Wert eines zweistelligen Millionenbetrags in den Müll wanderten. «Wir sollten bewusster genießen, uns bewusster ernähren und auch bewusster einkaufen.»
- Auf der Grünen Woche diskutieren Agrarminister über Landwirtschaft und Klimawandel (23.12.2009)
Am 16. Januar 2010 treffen sich Agrarministerinnen und Agrarminister aus aller Welt sowie Verantwortliche aus Wirtschaft und Verbänden in Berlin, um im Rahmen des "Global Forum for Food and Agriculture" (GFFA) über "Landwirtschaft und Klimawandel - neue Konzepte von Politik und Wirtschaft" zu diskutieren. - Welthungerindex zeigt: Kein Zusammenhang zwischen Biokraftstoffen und Hunger (18.11.2009)
Der Welthungerindex zeigt, dass zwischen der Produktion von Rohstoffen für Biodiesel und Bioethanol und dem Hunger in Schwellen- und Entwicklungsländern kein Zusammenhang besteht. Nach dem Index, der vom International Food Policy Research Institut in Washington (IFPRI) herausgegeben wird, ist der Hunger in Ländern mit einer bedeutenden Biokraftstoffproduktion wie Brasilien stark zurückgegangen - von 1990 bis 2009 um 52,5 Prozent. - Neues Hintergrundpapier: Biolandbau hat die bessere Klimabilanz (27.10.2009)
Die Landwirtschaft geriet in letzter Zeit verstärkt ins Visier, ihren Beitrag zur Reduktion der Treibhausgasemissionen zu leisten. Denn Deutschland muss bis 2050 die Emissionen um mindestens 80 Prozent senken. Die Biolandwirtschaft könne dazu einen wesentlichen Beitrag leisten, so der Präsident von Bioland, Thomas Dosch, weil der Biolandbau eine bessere Klimabilanz vorzuweisen habe als der konventionelle Landbau. Dies zeige des neuen Hintergrundpapiers "Klimaschutz und Biolandbau in Deutschland", das jetzt veröffentlicht wurde. - Aigner soll dem Aufsichtsrat der dena angehören (26.02.2009)
Ilse Aigner (CSU), Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, soll dem Aufsichtsrat der Deutschen Energie-Agentur GmbH angehören. - Bauernverband lehnt Einschränkungen beim Fleischessen als Beitrag zum Klimaschutz ab (25.01.2009)
Berlin - Der Präsident des Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, hat den Vorschlag des Umweltbundesamts abgelehnt, nur noch sonntags Fleisch zu essen. - Von wegen Grün - Landwirtschaft verursacht so viele Emissionen wie Verkehr und Industrie (16.01.2009)
Berlin - Mit einer überdimensionierten Kuh hat der WWF zum Auftakt der Grünen Woche ein klimafreundliches Umsteuern in der Agrarpolitik gefordert. - Gute Laune – gutes Klima: Niedersachsen wirbt auf der Grünen Woche für Klimaschutz (15.01.2009)
"Niedersachsen – das hat was", jetzt auch den ersten CO2-neutral gestellten Standbau auf der Grünen Woche, in der Niedersachsenhalle 5.2a. Damit setzt die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V. als innovativer Messeveranstalter und Projektträger der IGW-Beteiligung des Landes Niedersachsen ein Zeichen für den Klimaschutz.
- Weiter wie bisher ist keine Option! / Industrielle Landwirtschaft schadet Klima (15.01.2009)
Berlin - Vertreter verschiedener Landwirtschafts-, Umwelt- und Entwicklungsorganisationen überreichten heute auf der Grünen Woche Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner den druckfrischen Weltagrarbericht (IAASTD) und forderten sie auf, der Tatsache ins Auge zu sehen, dass radikales Umdenken in der Landwirtschaft dringend und unvermeidlich ist. - Umweltbundesamt: Bauernverband schönt Klimabilanz der Landwirtschaft (24.09.2008)
Berlin - Das Umweltbundesamt (UBA) weist den Deutschen Bauernverband zurecht und bestätigt das Ergebnis einer Studie der Verbraucherorganisation foodwatch, nach der die Landwirtschaft das Klima erheblich belastet. - Auswirkungen des Klimawandels auf ostdeutsche Landwirtschaft positiv (16.09.2008)
Die Landwirtschaft hängt stärker als andere Wirtschaftszweige von klimatischen Bedingungen ab. - Studie über Klimabelastung durch Landwirtschaft sorgt für Streit (27.08.2008)
Berlin - Der Beitrag der Landwirtschaft zu Treibhausgasen sorgt für Streit. Der Deutsche Bauernverband warf der Verbraucherorganisation Foodwatch nach einer Studie über die Belastung des Klimas durch die Landwirtschaft vor, die Klimabilanz zu fälschen.