Mit den neuen Förderrichtlinien werden wir die Anzahl der Projekte um 1200 steigern können und damit gerade jetzt, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Mittel bestmöglich für Umwelt und Wirtschaft investieren können“, so Umweltminister Niki Berlakovich.
Enthalten ist einerseits ein weiterer Schritt zur Vereinfachung der Förderungseinreichung im Sinne der Kundenfreundlichkeit: für Standard-Technologien wie Biomasse-Einzelanlagen, Solaranlagen, Wärmepumpen und Fernwärmeanschlüsse kann die Förderung ab sofort nach der Umsetzung der Maßnahme beantragt werden.
Außerdem bringt der Übergang zu den neuen Förderungsbestimmungen auch eine Steigerung der Effizienz für die Umweltförderung im Inland durch ein verbessertes Kosten-Nutzen Verhältnis. So können mit den vorhandenen Mitteln mehr Projekte unterstützt werden und es bleibt sichergestellt, dass die verfügbaren Fördermittel auch für die wachsende Anzahl von Umweltschutzprojekten sinnvoll und effektiv eingesetzt werden. Die gesetzten Reformschritte schaffen die Möglichkeit zur Förderung von zusätzlichen 1.200 Projekten und tragen wesentlich dazu bei, die Umweltförderung als wichtiges Anreizinstrument für Investitionen in Gewerbe und Industrie nachhaltig und dauerhaft abzusichern.
Neu geschaffen wurden Förderungsschwerpunkte für Biomasse-Mikronetze, gewerblich genutzte Neubauten in Niedrigbauweise oder alternative Kühl- und Klimatisierungstechnologien. Im Bereich „Effiziente Energienutzung“ liegen die Schwerpunkte der Förderung in der Wärmerückgewinnung, bei prozessorientierten Maßnahmen und gebäudebezogener Haustechnik. Weiters werden besonders innovative Maßnahmen, die eine deutliche Verbesserung der Umweltsituation bewirken, mit einem Zuschlag zum Standardfördersatz belohnt.
Die neuen Förderungsrichtlinien sowie die detaillierten Förderungsbestimmungen stehen unter www.publicconsulting.at zum Download bereit.
12.03.2010
Umweltbundesamt gibt Tipps für klimaschonende Urlaubreisen
Purdue University: Maisethanol ist kein Klimaschützer
WHO-Konferenz endet in Parma: gesundheitliche Folgen des Klimawandels bekämpfen
10.-12.05.10: Berliner Energietage
Klima-Mahner der ersten Stunde - Hartmut Graßl wird 70
Bank warnt vor ‚CER Recycling’ der ungarischen Regierung
Dena bietet Exporthandbücher: Auslandsmärkte für Wind und Biogas erschließen
Siemens baut in Italien Solaranlagen
Schweizer Forscher suchen globale Lösungen für nachhaltige Wassernutzung
Stuttgarts Bedienstete ab sofort per E-Roller unterwegs
11.03.2010
MEPs back fresh EU money to develop low-carbon technologies
Car safety: European Commission welcomes international agreement on electric and hybrid cars
Umwelthilfe: Bundesregierung zeigt bei Kleinlastern wieder ein Herz für Klimakiller
EU: Deutschland wird wahrscheinlich EU-Klimaziel übertreffen
Sarkozy will Devisensteuer für Klimaschutz ab 2011
Klima: Kommission präsentiert Post-Kopenhagen-Strategie im Europaparlament
NABU: Zerstörung von Mooren, Wäldern und Auen kostet Millionen und untergräbt Klimaziele
Weltklimarat IPCC bekommt Kontrollgremium
10.03.2010
Klima-Allianz kritisiert Investitions-Vorhaben von E.ON: riskant für Klima und Anleger
Krise dämpft Eon-Geschäfte - Bernotat geht
Optische Chips reduzieren Internet-Energieverbrauch
Frost & Sullivan: Deutschland bleibt führend bei Biogasanlagen
PIK-Studie: Ruhende Sonne würde globale Erwärmung kaum abschwächen
KWK-Hersteller 2G Bio-Energietechnik AG hat 2009 Umsatz verdoppelt
DIW: Fast jeder zwanzigste Arbeitnehmer arbeitet im 'grünen Bereich'
EnBW baut 6,5 MW großen Solarpark in Ulm-Eggingen
09.03.2010
EU-Kommission erlaubt Beihilfe für Klimaschutzprojekt bei ArcelorMittal
Röttgen prüft Hilfe für klimabedrohte Malediven
Wuppertal Institut erforscht private und betriebliche Nutzung von Elektrofahrzeugen
Interaktion von Individuen als Hoffnungsschimmer für das Weltklima?
Energieverbrauch 2009 so niedrig wie vor 40 Jahren
EU: UN-Klimavertrag könnte doch erst 2011 kommen
Studie: Export alter Elektrogeräte schadet globalem Klima- und Umweltschutz
08.03.2010
Schweiz: Bundesrat ebnet Weg für klimafreundliche und energieeffiziente Gebäudesanierungen
Merkel warnt vor Stillstand im Klimaschutz
Südafrika nominiert Tourismusminister zum UN-Klimachef
Sarkozy fordert Finanzhilfe für Atomindustrie
BEE: Regierungskoalition konterkariert ihre Bekundungen zu Erneuerbaren Energien
Greenmarket: Trading Large Hydro-CERs on carbon exchanges
dena-Gutachten: Deutschland braucht Stromspeicher
Bayern will Steuerfreiheit für Elektro-Autos
06.03.2010
Merkel will sich bei Atomlaufzeiten nicht festlegen
Ruhrgebiet plant Ökostadt für 50 000 Menschen